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Die Entwicklung beginnt nicht bei der Mechanik

sondern bei der

Mensch-Fahrzeug-Interaktion

Daraus wird eine

funktionale Zielcharakteristik

abgeleitet. Diese wird mathematisch als

logarithmische Funktion

beschrieben, weil sie die natürliche, stetige und vorhersehbare Fortsetzung der Lenkbewegung am besten abbildet.

Ausgangspunkt:

Die klassische Zahnstangenlenkung ist ausgereift. Die entscheidende Stelle für die funktionale Gestaltung ist der Zahneingriff zwischen Ritzel und Zahnstange. Die Geometrie wird hier zum Träger der Funktion („funktionale Geometrie“).

Die Entwicklung

beginnt nicht bei der Mechanik, sondern bei der Mensch-Fahrzeug-Interaktion. Daraus wird eine funktionale Zielcharakteristik abgeleitet. Diese wird mathematisch als logarithmische Funktion beschrieben, weil sie die natürliche, stetige und vorhersehbare Fortsetzung der Lenkbewegung am besten abbildet.

Überführung

der logarithmischen Zielcharakteristik in eine funktionale Geometrie der Zahnstange (zwei unabhängige Wirkpfade ab der Neutralstellung). Die Zahnstange wird zum primären Träger der Funktion.

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Konkrete konstruktive Umsetzung

Spiral Pip Gear: 

   Kontinuierliche Spiralzackenverzahnung, direkt aus der funktionalen Geometrie abgeleitet. 

   Zahnstange und Ritzel bilden ein abgestimmtes funktionales Wirkpaar. 

   Fahrzeugspezifische Anpassungen (z. B. zur Kompensation der Spurhebel-Progression) sind möglich, damit die Gesamtcharakteristik der gewünschten logarithmischen Zielkurve entspricht.